Private kämpfen gegen Diskriminierung

Stadt subventioniert Spitex Basel - andere Organisationen müssen sich dem Markt stellen.
Von Franziska Laur

FranziskaBasel.
Vor zwei Jahren wollte Vreni Aeschlimann ihren damals 92 Jahre alten Gatten nach einem Aufenthalt im Felix-Platter-Spital nach Hause holen. Die gehbehinderte Frau brauchte sofort jemanden, da sie die Pflege ihres bettlägerigen Mannes nicht alleine schaffte. Die Spitex Basel winkte ab, frühestens in sechs Wochen könne man helfen. Bei der privaten Acura AG fand sie schliesslich Unterstützung. Nach einem weiteren Spitalaufenthalt ihres Mannes war Vreni Aeschlimann wieder auf die Hilfe der Spitex angewiesen. Weil sie sich frühzeitig angemeldet hatte, war die Spitex Basel jetzt verfügbar. So hat sie mit einer subventionierten und einer privaten Organisation gearbeitet. Bei beiden seien die Mitarbeiterinnen sehr gut. Doch es gebe bei beiden Vor- und Nachteile. «Bei der Spitex Basel wechseln die Betreuerinnen häufiger, die privaten Organisationen sind dafür viel mehr unter finanziellem Druck.»

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